Vereinsgründungen

  • Geschrieben am: 18 December 2018
  • von: werner

Aufstehen braucht dringend demokratische Strukturen, die von Seiten der Basis ausgehen. Das sollte nach den medialen Ereignissen der letzten Tage wohl jedem klar geworden sein!

Aktuelle Situation

Dass es in diesem Rahmen größerer Communities auch immer “Alphatiere” gibt, denen es vor Allem um Einfluss - also Macht - und zu einem großen Teil auch um Geld geht, muss jedem klar sein, der unser bestehendes System ein wenig kennt.

Die Mutter aller Probleme sind nicht Migranten, sondern der ständige Kampf um Macht und Geld und das Mittel der Manipulation, das immer wieder eingesetzt wird, um uns zu täuschen, zu belügen und im Endeffekt zu versklaven.

Wie man klar gesehen hat, trifft man dies nicht nur bei der Regierung oder den Parteien, sondern genau so auch hier in der entstehenden Aufstehen-Bewegung an! In den jetzt veröffentlichten Dingen geht es einzig und allein um Macht und Geld. Und unser bestehender Kopf, der von “oben” gegründete Trägerverein ist die Zentrale, in denen sich diese Dinge sichtbar konzentrieren.

Als einzelne Mitglieder der Bewegung haben wir keine Chance, uns dagegen zu wehren. Wenn wir das aber jetzt nicht tun, dann kann man Aufstehen begraben - und wir können uns wieder hinlegen. Es wird nichts ändern!

Was können wir jetzt tun?

Die einzige Möglichkeit, uns von der Basis zu organisieren und in der Öffentlichkeit Präsenz zu zeigen, ist die Gründung möglichst vieler, von zentraler Lenkung unabhängiger Vereine, die von von der Basis legitimierten Vorständen und Beisitzern geleitet - und von gewählten Aufsichtsräten kontrolliert werden.

Für den Betrieb und die Weiterentwicklung der Arbeitsplattform https://Aufstehen-Wiki.de bereiten wir bereits die Gründung eines bundesweiten, gemeinnützigen Stiftungsvereins vor.

In diesem Verein soll es thematisch vor allem um die gemeinsame Entwicklung der gemeinsamen Ziele, der Organisation und der Strategien für die Umsetzung gehen - und um die Verbreiterung der politischen Bildung in der Gesellschaft.

Die Gründung weiterer Vereine auf regionaler Ebene für Bundesländer, große Städte und ggf. auch Landkreise sind ebenso sinnvoll. Und sie müssen schnellstes von der Basis aus organisiert werden - und nicht von “oben” kontrolliert, so wie es offensichtlich mit den Plänen des Zentralkommitées zu einem Bundeskongress geplant ist.

Es ist zu befürchten, dass auf diesem Weg genau die Formierung der Basis von unten verhindert - und von oben eher Kontrollinstanzen auf Länderebene installiert werden sollen.

Die von der Basis her zu gründenden Vereine sollten sich gegenseitig unterstützen, aber weitestgehend unabhängig sein. Man kann sie miteinander in der Art und Weise verschachteln, wie das z.B. beim Caritasverband ist - also einen Dachverband haben, in dem die themen- und landesweiten Vereine als ganzes Mitglied sind - und daneben regionale Vereine, die automatisch auf Länderebene Mitglied sind. So muss nicht jeder in diversen Vereinen als Einzelperson Mitglied sein, kann aber trotzdem auf allen Ebenen dabei sein und mitbestimmen.

Was meint ihr dazu?

Stimmen: 6
Christoph371
Vereingründungen

Ich sehe das genauso. Ich predige das ja schon seit einigen Wochen.

Ich war fünf Jahre lang ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender eines Kreiscaritasverbandes und kann Euch versichern, dass das bei der Caritas gut funktioniert. 

Ingo
Bild des Benutzers Ingo
Dee Beitrag geht gar micht

Das gehört höchstens in ein Forum. Aber sicher nicht in ein Wiki, das sachlich Informationen bereit stellen soll.und nicht eine Meinung von Vielen als richtig darstellt. Der Text ist für ein Wiki vollkommen unbrauchbar

admin
Abstimmungen über Texte

Jeder registrierte Nutzer kann hier im Wiki über jeden Text abstimmen. Wenn du auf die Abstimmergebnisse schaust, dann finden alle, die abgestimmt haben, den Text okay. Der Widerstandswert ist weit unter 5. Damit haben wir bislang Konsens erzielt.

Ottopeter
Bild des Benutzers Ottopeter
Satzungs Beispiel

Hier eine Satzung eines existierenden Vereins als Beispiel für eine Vereinssatzung, wie sie auch für die Zwecke von Aufstehen verwendet werden kann. Diese Satzung ist auf die Minimalanforderungen ausgelegt und lässt den Mitgliedern und dem Vorstand größt möglichen Gestaltungsfreiraum.

Satzung des Vereins..........................

 

 

§1 Name und Sitz des Vereins

 

  1. Der Verein führt den Namen................

Nach Eintragung in das Vereinsregister lautet der Name …............ e.V.“

 

  1. Der Verein hat seinen Sitz in ….....................

 

 

 

 

§ 2 Gemeinnützigkeit, Zweck, Aufgaben

 

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 

  1. Zweck des Vereins ist die Förderung der politischen Bildung.

 

Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die zur Verfügung Stellung einer geeigneten Internet Plattform ncl. eines Forums zur Verbreitung und Diskussion von politischen Themen.

 

  1. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

  1. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die …........, die es unmittelbar und ausschließlich für Gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

 

 

 

 

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft

 

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die das

14. Lebensjahr vollendet hat.

Mitglied kann auch eine Juristische Person werden.

 

  1. Auf Vorschlag des Vorstands kann die Mitgliederversammlung Ehrenmitglieder auf Lebenszeit ernennen.

 

  1. Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag, der an den Vorstand zu richten ist. Bei beschränkt Geschäftsfähigen, insbesondere Minderjährigen, ist der Antrag auch von dem gesetzlichen Vertreter zu unterzeichnen. Dieser verpflichtet sich damit gleichzeitig gesamtschuldnerisch zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge, des Aufnahmebeitrags und sonstiger Geldforderungen des Vereins.

 

  1. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag nach freiem Ermessen. Er teilt dem Antragsteller die Aufnahme oder die Ablehnung seines Antrags schriftlich mit.

 

 

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

 

  1. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Ausschluss, Streichung von der Mitgliederliste oder durch Austritt aus dem Verein.

 

  1. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Bei beschränkt Geschäftsfähigen ist die Austrittserklärung auch von dem gesetzlichen Vertreter zu unterzeichnen. Der Austritt kann nur zum Ende eines Geschäftsjahrs erklärt werden, wobei eine Kündigungsfrist von 3 Monaten einzuhalten ist.

 

  1. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrags oder von Umlagen im Rückstand ist. Der Beschluss des Vorstands über die Streichung muss dem Mitglied mitgeteilt werden. Gegen den Beschluss ist kein Rechtsmittel gegeben.

 

  1. Wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt, kann es durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor Beschlussfassung des Vorstands muss dem Mitglied Gehör gewährt werden.

Der Beschluss des Vorstands ist dem Mitglied schriftlich begründet mitzuteilen. Gegen den Beschluss kann das Mitglied Berufung an die Mitgliederversammlung binnen einem Monat nach Zugang des Beschlusses beim Vorstand einlegen. Der Vorstand hat binnen zwei Monaten nach fristgemäßer Einlegung der Berufung eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die abschließend über den Ausschluss entscheidet. Bis dahin ruhen sämtliche Rechte und Ehrenämter des vom Vorstand ausgeschlossenen Mitglieds.

 

 

§ 5 Aufnahmebeitrag, Mitgliedsbeitrag, Umlagen

 

  1. Bei der Aufnahme in den Verein ist eine Aufnahmegebühr zu zahlen.

Des Weiteren werden von den Mitgliedern Jahresbeiträge erhoben.

Zur Finanzierung besonderer Vorhaben oder zur Beseitigung finanzieller Schwierigkeiten des Vereins können Umlagen erhoben werden.

 

  1. Höhe und Fälligkeit von Aufnahmegebühren, Jahresbeiträgen und Umlagen werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt.

 

  1. Ehrenmitglieder haben alle Mitgliedschaftsrechte; sie sind von der Pflicht zur Zahlung von Beiträgen und Umlagen befreit.

 

  1. Der Vorstand kann in Einzelfällen Gebühren, Beiträge und Umlagen ganz oder teilweise erlassen oder stunden.

 

§ 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

  1. Die Mitglieder sind berechtigt, die Einrichtungen und Anlagen des Vereins zu benutzen und an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.

 

  1. Die Mitglieder haben im Rahmen ihrer Betätigung im Verein die erlassenen Ordnungsvorschriften zu beachten, sowie die Förderungspflicht, sich für das gemeinsame Ziel und den Zweck des Vereins einzusetzen.

 

 

§ 7 Organe des Vereins

 

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

 

 

§ 8 Mitgliederversammlung

 

  1. In der Mitgliederversammlung hat nur jedes volljährige Mitglied eine Stimme. Eine Ausübung des Stimmrechts durch einen Dritten ist ausgeschlossen.

 

  1. Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:

 

    1. Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands

 

    1. Entlastung des Vorstands

 

    1. Festsetzung der Höhe und Fälligkeit der Aufnahmegebühren, Mitgliedsbeiträge und Umlagen

 

    1. Wahl und Abwahl des Vorstands

 

    1. Beschlussfassung über Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins

 

    1. Beschlussfassung über die Berufung gegen einen Ausschließungsbeschluss des Vorstands

 

    1. Wahl der Kassenprüfer

 

    1. Ernennung von Ehrenmitgliedern

 

 

§ 9 Einberufung der Mitgliederversammlung

 

  1. Im ersten Quartal eines jeden Jahres soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.

 

  1. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor einer Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen, worauf der Versammlungsleiter zu Beginn der Mitgliederversammlung über die beantragte Ergänzung abstimmen lässt. Zur Aufnahme dieses Antrags in die Tagesordnung ist eine Mehrheit von 2/3 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Satzungsänderungen sowie Anträge zur Abwahl des Vorstands müssen den Mitgliedern mit dem Einladungsschreiben zur Mitgliederversammlung schriftlich bekannt gegeben werden; ansonsten sind sie unzulässig.

 

 

§ 10 Außerordentliche Mitgliederversammlung

 

Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Sie muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von 1/10 der Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die Vorschriften für die ordentliche Mitgliederversammlung entsprechend.

 

 

§ 11 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

 

  1. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, so bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter. Steht der Versammlungsleiter zur Wahl eines Amtes an, so ist für die Dauer des Wahlgangs und der vorhergehenden Diskussion die Versammlungsleitung an einen Wahlleiter zu übertragen, der von der Versammlung zu wählen ist.

 

  1. Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss geheim durchgeführt werden, wenn ein erschienenes stimmberechtigtes Mitglied dies beantragt.

 

  1. Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen.

 

  1. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

 

  1. Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten immer als ungültige Stimmen und bleiben für das Abstimmungsergebnis außer Betracht. Entscheidend sind nur Ja- und Nein-Stimmen.

 

Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von 2/3 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Eine Änderung des Zwecks des Vereins kann nur mit Zustimmung aller Mitglieder beschlossen werden, wobei hierzu die schriftliche Zustimmung der in der Mitgliederversammlung nicht erschienenen Mitglieder innerhalb eines Monats gegenüber dem Vorstand erklärt werden kann.

 

  1. Bei Wahlen ist derjenige gewählt, der mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Wenn von mehreren Kandidaten niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhält, so findet zwischen den beiden Kandidaten, die die meisten Stimmen erhalten haben, eine Stichwahl statt, wobei dann derjenige gewählt ist, der mehr Stimmen als der Gegenkandidat erhalten hat. Bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das von dem Versammlungsleiter zu ziehende Los.

 

  1. Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Schriftführer und vom Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist. Bei Satzungsänderungen ist der genaue Wortlaut zu protokollieren.

 

 

§ 12 Der Vorstand

 

  1. Der Vorstand des Vereins im Sinne von § 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden der auch als Schriftführer gilt und dem Schatzmeister.
  2. Der Verein wird durch zwei Mitglieder des Vorstands, darunter der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende, vertreten.

 

 

§ 13 Zuständigkeit des Vorstands

 

  1. Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ übertragen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

 

  1. Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung der Tagesordnung;

 

  1. Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung;

 

  1. Ordnungsgemäße Buchführung, Erstellung der Jahresberichte, Aufstellung eines Haushaltsplans;

 

  1. Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern.

 

§ 14 Wahl und Amtsdauer des Vorstands

 

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren, gerechnet von der Wahl an, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt. Eine Wiederwahl ist zulässig. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden. Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus dem Vorstand während seiner Amtszeit aus, so wählt der verbliebene Vorstand für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen den sogleich beim Amtsgericht anzumeldenden kommissarischen Nachfolger. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig. Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt eines Vorstandsmitglieds.

 

§ 15 Sitzung und Beschlüsse des Vorstands

 

  1. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in der Vorstandssitzung, die vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden, einberufen und geleitet wird. Eine Einberufungsfrist von einer Woche soll eingehalten werden. Eine Tagesordnung braucht nicht angekündigt zu werden. Die Einberufung kann schriftlich oder mündlich erfolgen.

 

  1. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung.

 

  1. Der Vorstand kann im schriftlichen Verfahren beschließen, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.

 

  1. Über die Vorstandssitzungen ist ein Beschlussprotokoll zu führen.

 

§ 16 Der Kassenprüfer

 

Zwei Kassenprüfer sind von der Mitgliederversammlung für jeweils ein Jahr zu wählen. Diese haben die Aufgabe, das jeweils zurückliegende Geschäftsjahr des Vereins buchhalterisch zu prüfen, wobei den Kassenprüfern zur Prüfung sämtliche Unterlagen des Vereins, Rechnungen, Bankauszüge und dergleichen zur Verfügung zu stellen sind. Die Kassenprüfung soll spätestens einen Monat vor der Mitgliederversammlung abgeschlossen sein. An stelle der Vereinsinternen Kassenprüfung kann die Kassenprüfung auch einem fachlich dazu geeigneten Anbieter außerhalb des Vereins übertragen werden.

 

§ 17 Auflösung des Vereins

 

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 9/10 der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.

 

  1. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.

 

  1. Das nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vermögen fällt an die die Gemeinde................, die es unmittelbar und ausschließlich für Gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

 

Dies gilt entsprechend, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

vasisolar
Bild des Benutzers vasisolar
§ 5 Punkt Umlagen: mögliches-, großes Konfliktpotential

Wir hatten in unserem Fußballverein einen Vereinskindergarten als Zukunftsprojekt integriert. Durch diverse Machenschaften im Vereinsvorstand (z.B. Vergabe von Aufträgen für den Vereinskindergarten an die Fa. des 2. Vorsitzenden), waren teilweise Fördergelder, bei nachträglicher Überprüfung der durchgeführten-, baulichen Maßnahmen, versickert. Die Stadt forderte diese Fördergelder vom Verein zurück. Aufgrund dessen wollte der Vorstand die Mitglieder mit einer gleichverteilten Umlage belasten. Zum Glück hatten Lokalpolitiker, mit Vertretern des Bauaufsichtsamtes, eine Vielzahl baulicher Maßnahmen, vor der Offenlegung der Mißstände, abgenickt, ohne richtig geprüft zu haben, ob- und welche Maßnahmen korrekt durchgeführt wurden. Das Ergebnis einiger Gespräche mit den Beteiligten war, dass dann alles im Sande verlief und die Mitglieder nicht mit einer Umlage belastet wurden.

Vorschlag: Den Teilpunkt Umlagen aus dem § 5 entfernen und zur Finanzierung besonderer Vorhaben Beiträge, Spenden, freiwillige Einlagen, etc., verwenden.

§ 5 Aufnahmebeitrag, Mitgliedsbeitrag, Umlagen

  1. Bei der Aufnahme in den Verein ist eine Aufnahmegebühr zu zahlen.

Des Weiteren werden von den Mitgliedern Jahresbeiträge erhoben.

Zur Finanzierung besonderer Vorhaben oder zur Beseitigung finanzieller Schwierigkeiten des Vereins können Umlagen erhoben werden.

Ottopeter
Bild des Benutzers Ottopeter
was soll ein Verein können oder bringen

  Bisher scheint ein Verein zweckmäßig zu sein, wenn er in seiner Satzung nur ein Gerüßt für die weitere Gestaltung bietet. Ein solcher Verein braucht anfangs nicht mehr als die 7 verlangten Gründungsmitglieder und hat vornehmlich den Zweck, die Eigner der bisher privat betriebenen Foren aus der privaten Haftung heraus zu nehmen und die Foren oder web seiten in die Betreibung des Vereins zu überführen. Dort haftet der Verein / das Mitglied nur in Höhe seiner Mitgliedsbeiträge. Diese sollten ausschließlich die Betreiberkosten der Webseiten und gegebenen Falls eine Rechtschutzversicherung abdecken. Der Verein beschließt nach seiner Gründung außschließlich eine Rahmenbedingung unter der er bereit ist Webseiten und/oder Foren zu betreiben. Wie gesagt, es gilt, eine schlanke Vereinsstruktur zu erhalten. Es können weitere Vereine, wie z.B. Landes- oder - Ortsgruppen Vereine als ordentliche Mitglieder, genau so wie einzel Mitglieder, bei treten und im Rahmen ihrer Mitgliedschaft den Verein mit gestalten.

admin
Gründe für einen Verein

Der Verein kann die Verantwortung für folgende Dinge übernehmen und dafür Spenden sammeln

  • Anmietung von Räumen für Veranstaltungen / regionale Mitgliedertreffen
  • Anmeldung und Durchführung von Demonstrationen
  • Betrieb einer Website und anderer Online-Aktivitäten.

Es geht dabei vor allem um

  • Kostensenkung
  • Haftungsbeschränkung
  • Einholung von Rechtsberatung.
vasisolar
Bild des Benutzers vasisolar
§ 5 Punkt Umlagen: mögliches-, großes Konfliktpotential

Wir hatten in unserem Fußballverein einen Vereinskindergarten als Zukunftsprojekt integriert. Durch diverse Machenschaften im Vereinsvorstand (z.B. Vergabe von Aufträgen für den Vereinskindergarten an die Fa. des 2. Vorsitzenden), waren teilweise Fördergelder, bei nachträglicher Überprüfung der durchgeführten-, baulichen Maßnahmen, versickert. Die Stadt forderte diese Fördergelder vom Verein zurück. Aufgrund dessen wollte der Vorstand die Mitglieder mit einer gleichverteilten Umlage belasten. Zum Glück hatten Lokalpolitiker, mit Vertretern des Bauaufsichtsamtes, eine Vielzahl baulicher Maßnahmen, vor der Offenlegung der Mißstände, abgenickt, ohne richtig geprüft zu haben, ob- und welche Maßnahmen korrekt durchgeführt wurden. Das Ergebnis einiger Gespräche mit den Beteiligten war, dass dann alles im Sande verlief und die Mitglieder nicht mit einer Umlage belastet wurden.

Vorschlag: Den Teilpunkt Umlagen aus dem § 5 entfernen und zur Finanzierung besonderer Vorhaben Beiträge, Spenden, freiwillige Einlagen, etc., verwenden.

§ 5 Aufnahmebeitrag, Mitgliedsbeitrag, Umlagen

  1. Bei der Aufnahme in den Verein ist eine Aufnahmegebühr zu zahlen.

Des Weiteren werden von den Mitgliedern Jahresbeiträge erhoben.

Zur Finanzierung besonderer Vorhaben oder zur Beseitigung finanzieller Schwierigkeiten des Vereins können Umlagen erhoben werden.